Trainingszentrum Holzminden

Stiebel Eltron Holzminden

Neubau eines Trainings- und Kommunikationszentrums

Der Neubau umfasst im Erd- und Obergeschoss Schulungs- und Besprechungsräume sowie eine Kantine im Erdgeschoss. Die Tragstruktur des Gebäudes wurde in Stahlbetonbauweise mit punktgestützten Flachdecken ausgeführt. In den Bereichen Büro, Kantine und Technik wurden teilweise Stützenkopfverstärkungen vorgesehen. Über der Eingangshalle kommen Unterzugs- bzw. Rippendecken zum Einsatz, die als vorgespannte Halbfertigteile mit Ortbetonergänzungen hergestellt wurden.

Zur Minimierung von Verformungen bei der Nutzung mobiler Trennwände wurden über den Schulungsräumen vorgespannte Flachdecken eingesetzt. Im zweigeschossigen Foyer verbindet eine skulptural ausgeformte Freitreppe das Erdgeschoss mit dem Obergeschoss. Die Treppe besteht aus einer räumlichen Tragstruktur und ist gewendelt ausgebildet.

Die Bauwerksgründung erfolgt aufgrund des aufgefüllten Baugrunds über Bohrpfähle mit zusätzlichen Fundamentverstärkungen in den Bereichen der Lasteinleitung. Zwischen den Pfählen ist die Bodenplatte freitragend ausgebildet.

Das Gebäude wurde durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) zertifiziert und mit dem Platinstandard ausgezeichnet.

ehs-punkt

Bauherr

Stiebel Eltron GmbH & Co. KG
(Holzminden)

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Aktuelle Themen
aus dem Projektumfeld

Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ eingeweiht

Seit Anfang September erinnert das aus Spenden finanzierte Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ auf dem Gebäude des Regierungspräsidiums im Zentrum Kassels an zwei Opfer rechten Terrors, Walter Lübcke und Halit Yozgat.
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Bombenfund in der Fulda

An der Damschekebrücke in Kassel wurde am Mittwochmittag bei den planmäßigen Kampfmittelsondierungen ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in der Fulda gefunden.
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Querverschub erfolgreich durchgeführt

Der Neubau der A45-Talbrücke Rinsdorf im Kreis Siegen-Wittgenstein macht große Fortschritte.
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Feuer- und Rettungswache Wolfsburg

Feuer- und Rettungswache Wolfsburg

Neubau einer der modernsten Feuerwachen Deutschlands

Die Hauptwache der Berufsfeuerwehr Wolfsburg ist mit ihrer Fertigstellung im Jahr 2026 eine der modernsten Feuerwachen Deutschlands. Die Gesamtkosten für dieses Projekt belaufen sich auf mehr als 100 Mio. Euro, die von der Stadt Wolfsburg investiert werden. Der Neubau entsteht in direkter Nachbarschaft der alten Feuerwache von 1956 und ersetzt diese vollständig.

Der Neubau mit einer Grundfläche von ca. 18.000 m² besteht aus zwei Gebäudeteilen, einem Hauptgebäude mit E-förmigem Grundriss und bis zu vier Obergeschossen sowie einem I-förmigen Werkstattriegel, der über Verbindungsbrücken erschlossen wird. Die Grundrissabmessungen betragen ca. 150 x 50 m beim Hauptgebäude sowie 150 x 18 m beim I-förmigen Bauteil.

Das Hauptgebäude beinhaltet mehrere Fahrzeughallen, die Leitstelle sowie Foyer und Verwaltungsbereiche. Der Werkstattriegel beinhaltet diverse Werkstätten sowie zwei Parkgeschosse. Das Gebäude wird mit einer Stahlbetonfertigteilfassade in den unteren sowie einer Metallfassade in den oberen Geschossen versehen. Auf den begrünten Dächern befinden sich PV-Paneele, die zu einer Reduktion des Energiebedarfs beitragen.

Die Tragstruktur wird vollständig in Stahlbeton errichtet und aufgrund der Komplexität des Lastabtrags als 3D-Gesamtmodell berechnet. Ergänzende Untersuchungen zu Auswirkungen von Zwangsbeanspruchungen ermöglichen eine fugenlose Bauweise in Längsrichtung. Die Gründung erfolgt zum Teil über eine tragende Bodenplatte, im Bereich der Fahrzeughallen über Streifen- und Einzelfundamente.

ehs-punkt

Bauherr

Stadt Wolfsburg
Geschäftsbereich Hochbau

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Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ eingeweiht

Seit Anfang September erinnert das aus Spenden finanzierte Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ auf dem Gebäude des Regierungspräsidiums im Zentrum Kassels an zwei Opfer rechten Terrors, Walter Lübcke und Halit Yozgat.
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Bombenfund in der Fulda

An der Damschekebrücke in Kassel wurde am Mittwochmittag bei den planmäßigen Kampfmittelsondierungen ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in der Fulda gefunden.
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Querverschub erfolgreich durchgeführt

Der Neubau der A45-Talbrücke Rinsdorf im Kreis Siegen-Wittgenstein macht große Fortschritte.
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Grand Tower Frankfurt a. M.

Grand Tower Frankfurt a. M.

Neubau eines Wohn- und Geschäftshochhauses

Der Grand Tower, vormals als Tower 2 bezeichnet, wurde im Jahr 2020 im Europaviertel in Frankfurt am Main fertiggestellt. Mit einer Gesamthöhe von rund 180 Metern über Gelände zählt das Gebäude zu den höchsten Wohnhochhäusern Deutschlands. Es umfasst zwei Untergeschosse, ein Erdgeschoss, 47 Obergeschosse sowie vier Technikgeschosse im Bereich des Turmkopfes.

Unmittelbar an das Hochhaus angeschlossen ist ein Parkhaus mit insgesamt zwölf Ebenen, von denen drei unterirdisch angeordnet sind. Beide Baukörper sind einschließlich Bodenplatte konstruktiv miteinander verbunden.

Das Hochhaus wurde in konventioneller Stahlbetonskelettbauweise mit zweiachsig gespannten Decken errichtet. Die Aussteifung erfolgt über den zentralen Gebäudekern sowie über sternförmig im Grundriss angeordnete Wandscheiben, die als Outrigger wirken und eine hohe horizontale Steifigkeit des Gesamtbauwerks gewährleisten.

Die statischen Nachweise der Standsicherheit wurden auf Basis eines räumlichen Gesamtmodells für Hoch- und Parkhaus geführt.

Die Gründung des Hochhauses erfolgt über eine kombinierte Pfahl-Platten-Gründung (KPP), wobei ein Teil der Pfähle eine Länge von über 50 Metern aufweist. Etwa 75 % der vertikalen Lasten aus dem Hochhaus werden über die Pfähle in den Baugrund abgetragen. Der steife Kellerkasten dient der Lastverteilung auf die Gründungsbauteile und ermöglicht eine vergleichsweise geringe Bauteildicke der Bodenplatte.

ehs-punkt

Bauherr

aptus 848 GmbH
Berlin

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Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ eingeweiht

Seit Anfang September erinnert das aus Spenden finanzierte Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ auf dem Gebäude des Regierungspräsidiums im Zentrum Kassels an zwei Opfer rechten Terrors, Walter Lübcke und Halit Yozgat.
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Bombenfund in der Fulda

An der Damschekebrücke in Kassel wurde am Mittwochmittag bei den planmäßigen Kampfmittelsondierungen ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in der Fulda gefunden.
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Querverschub erfolgreich durchgeführt

Der Neubau der A45-Talbrücke Rinsdorf im Kreis Siegen-Wittgenstein macht große Fortschritte.
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Jagstbrücke Herbolzheim

Jagstbrücke Herbolzheim – Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke

Jagstbrücke Herbolzheim – Neubau einer Fuß- und Radwegbrücke

Paralleler Brückenneubau zur Entlastung einer historischen Straßenbrücke

Die Jagstbrücke Herbolzheim wurde als eigenständige Fuß- und Radwegverbindung parallel zur bestehenden historischen Straßenbogenbrücke errichtet. Grund hierfür war die Unmöglichkeit, die denkmalgeschützte Bestandsbrücke baulich zu verbreitern und sicherheitsgerecht anzupassen. 

Mit dem Neubau konnte die nutzbare Breite für Fußgänger und Radfahrer deutlich erhöht werden, wodurch insbesondere die Verkehrssicherheit im Mischverkehr entscheidend verbessert wurde. Die architektonische Gestaltung nimmt bewusst Bezug auf die bestehende Brücke, indem Pfeilerstellungen und bogenförmige Elemente in zeitgemäßer Form aufgegriffen werden. Markante Kelchstützen bilden dabei das zentrale gestalterische Merkmal. 

Im Zuge der Gründungsplanung wurden zusätzlich historische Gründungskämpfer gesichert und durch Spundwandkästen ertüchtigt. Neben den technischen Aspekten wurden Umwelt- und Naturschutz sowie Hochwasserschutzkonzepte berücksichtigt. Durch die gewählte robuste Stahlbetonkonstruktion ist eine hohe Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit gewährleistet. Die Brücke schließt verkehrlich die Untergriesheimer Straße an den Bahnhof Herbolzheim (Jagst) und den Kocher-Jagst-Radweg an.

ehs-punkt

Bauherr
Stadt Neudenau

Leistungen
EHS begleitete als Generalplaner, inklusive der Bauoberleitung und Bauüberwachung die Baumaßnahmen.

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Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ eingeweiht

Seit Anfang September erinnert das aus Spenden finanzierte Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ auf dem Gebäude des Regierungspräsidiums im Zentrum Kassels an zwei Opfer rechten Terrors, Walter Lübcke und Halit Yozgat.
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Bombenfund in der Fulda

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Nautiland Würzburg

Nautiland Würzburg

Neubau eines Schul-, Sport- und Familienfreizeitbades

Der Baukörper ist in einem bumerangförmigen Grundriss ausgebildet, wobei die beiden Schenkel eine Länge von etwa 81 bzw. 95 Metern aufweisen. Die Schwimmhalle sowie der angrenzende Saunabereich heben sich höhenmäßig deutlich von den vorgelagerten Umkleide- und Sanitärtrakten ab. Die Dachhöhe beginnt bei rund 6 Metern und steigt zur Mitte des Gebäudes auf etwa 9 Meter an. Die vorgelagerten Gebäudeteile sind mit einer konstanten Attikahöhe von 4,25 Metern ausgeführt. Durch die unterschiedlichen Höhenentwicklungen entstehen durchgehende Oberlichtbänder, die zur natürlichen Belichtung der Innenräume beitragen. Die Breite der Schwimmhalle erweitert sich von etwa 21 Metern auf 23,5 Meter.

Das Dachtragwerk über der Badeplatte und der Saunalandschaft besteht aus einem Stahlträgerrost mit aufliegenden STEICO-Holzplatten und einer Kal-Zip-Dacheindeckung. Die Umkleide-, Sanitär- und Gastronomiebereiche wurden in Ortbeton-Skelettbauweise mit unterzugsfreien Stahlbeton-Flachdecken errichtet.

Die Schwimmbecken im Innen- und Außenbereich sind als Edelstahlkonstruktionen ausgeführt. Die Untergeschosse wurden in wasserundurchlässiger Ortbetonbauweise hergestellt.

ehs-punkt

Bauherr

Würzburger Bäder GmbH
Würzburg

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Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ eingeweiht

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Bombenfund in der Fulda

An der Damschekebrücke in Kassel wurde am Mittwochmittag bei den planmäßigen Kampfmittelsondierungen ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in der Fulda gefunden.
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Burg Hohenzollern

Burg Hohenzollern – Instandsetzung Bastionsmauer und Neubau Aufzug

Burg Hohenzollern – Instandsetzung Bastionsmauer und Neubau Aufzug

Sanierung des Festungskranzes mit barrierearmer Erschließungslösung

Die Burg Hohenzollern zählt zu den bedeutendsten kulturhistorischen Bauwerken Baden-Württembergs und wird jährlich Ziel von über 300.000 Besuchern. Aufgrund von Alterung, Witterungseinflüssen und konstruktiven Schäden wurde der Festungskranz mit seiner Bastionsmauer seit 2019 abschnittsweise instand gesetzt. Im Zuge der Sanierung wurden Mauerschäden behoben und die Erdbebensicherheit der Gesamtanlage durch Erdnägel und ergänzende Sicherungsmaßnahmen deutlich verbessert. Die Arbeiten erfolgten unter denkmalpflegerischen Anforderungen und in enger Abstimmung mit Fachbehörden und Fördermittelgebern.

Parallel entstand ein freistehender Aufzugsanbau mit Sockelbauwerk im Bereich der Schnarrwachtbastei, der zunächst als Lastenaufzug diente und anschließend zum Personenaufzug umgebaut wurde. Dadurch konnte die barrierearme Erschließung der oberen Ebenen der Burg deutlich verbessert werden. Die Anbindung an das Festungsterrain erfolgte über einen Stahlbetonsteg, dessen Gestaltung sich sensibel in die historische Umgebung einfügte. Die Kombination aus Erhalt der historischen Substanz und zeitgemäßer Barriereverbesserung steigerte langfristig den Besucherkomfort und die Betriebssicherheit.

Die Maßnahme wird in mehreren Bauabschnitten mit einem Gesamtvolumen von rund 17 Millionen Euro umgesetzt. Die Arbeiten wurden auf Grund von Finanzierungsproblemen 2023 eingestellt. Die bis dahin entstandenen ertüchtigten Mauerwerksabschnitte sowie die tragenden Bauteile des Aufzuganbaus und des Sockels berücksichtigten die hohen Anforderungen des exponierten Standorts. 

ehs-punkt

Bauherr
Burg Hohenzollern GbR

Leistungen
EHS begleitete als Generalplaner, inklusive der Bauoberleitung und Bauüberwachung die Baumaßnahmen zwischen 2018 und 2023 im laufenden Betrieb mit komplexer Baustellenlogistik.

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Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ eingeweiht

Seit Anfang September erinnert das aus Spenden finanzierte Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ auf dem Gebäude des Regierungspräsidiums im Zentrum Kassels an zwei Opfer rechten Terrors, Walter Lübcke und Halit Yozgat.
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Bombenfund in der Fulda

An der Damschekebrücke in Kassel wurde am Mittwochmittag bei den planmäßigen Kampfmittelsondierungen ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in der Fulda gefunden.
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Evangelische Bank Kassel

Evangelische Bank Kassel

Erweiterung und Sanierung von zwei Bürogebäuden mit Konferenzzentrum

Das Bauvorhaben umfasst zwei bestehende Gebäude: ein denkmalgeschütztes Bürogebäude am Ständeplatz sowie das bestehende Bankgebäude mit zugehörigen Parkgaragen an der Seidlerstraße. Das Bankgebäude wird  baulich auf beiden Seiten mit bis zu sieben Geschossen ergänzt. Die beiden Gebäudeteile wurden durch eine neue Eingangshalle miteinander verbunden. Dieser Verbindungsbau ist durch eine tragende Sichtbetonstruktur sowie eine transparente Glasfassade geprägt und bildet das architektonische Bindeglied zwischen Alt- und Neubau.

Das Gebäude am Ständeplatz umfasst Erd- und Kellergeschoss, fünf Obergeschosse und ein Staffelgeschoss. Der Gebäudeteil Seidlerstraße umfasst drei Untergeschosse, im wesentlichen mit Garagennutzung, das Erdgschoss und vier Obergeschosse zur Büronutzung sowie ein Konferenzzentrum im vierten und fünften Obergeschoss.

Die Gesamtabmessungen des zusammenhängenden Baukörpers betragen 96 Meter in der Länge und 32 Meter in der Breite. Die neu errichteten Gebäudeteile verfügen über eine Bruttogrundfläche von rund 5.000 Quadratmetern bei einer maximalen Gebäudehöhe von 26 Metern.

Das ehemalige Bankgebäude wurde in Teilen zurückgebaut. Der verbleibende Stahlbetonskelettbau wurde freigelegt, statisch gesichert und umfassend saniert sowie baulich ergänzt. Darüber hinaus erfolgte eine Aufstockung entlang der Garde-du-Corps-Straße.

Das Gebäude am Ständeplatz, ein denkmalgeschützter Bau aus den 1950er Jahren, wurde im Zuge der Maßnahme behutsam umgebaut und über einen neu errichteten Verbindungsbau an das Bürogebäude angeschlossen.

ehs-punkt

Bauherr

Evangelische Bank eG
Kassel

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Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ eingeweiht

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Bombenfund in der Fulda

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Eden Tower Frankfurt a. M.

Eden Tower in Frankfurt am Main

Neubau eines Wohnhochhauses

Das Hochhaus umfasst ein breites Spektrum an Wohneinheiten, von kompakten Einzimmerapartments bis hin zu großzügig geschnittenen Fünfzimmerwohnungen. Es wurde in Massivbauweise errichtet und verfügt über zwei Untergeschosse, ein Erdgeschoss, 28 Obergeschosse sowie zwei Technikgeschosse im Bereich des Turmkopfes. Die Gesamthöhe des Gebäudes beträgt rund 98 Meter.

Die Tragstruktur wurde als Stahlbetonskelettbau mit aussteifenden Treppenhaus- und Aufzugskernen sowie punktgestützten Flachdecken konzipiert. Die statischen Nachweise der Standsicherheit wurden auf Basis eines räumlichen Gesamtmodells geführt, das die komplexen Lastpfade und die Interaktion der vertikalen und horizontalen Tragglieder berücksichtigt.

Das Hochhaus ist in eine zweigeschossige Tiefgarage eingebunden, wobei beide Gebäudeteile konstruktiv unabhängig voneinander stehen. Die Gründung des Hochhauses erfolgt über eine kombinierte Pfahl-Platten-Gründung (KPP), die sowohl die vertikalen Lasten sicher in den Baugrund ableitet als auch die auftretenden Setzungsdifferenzen begrenzt.

ehs-punkt

Bauherr

IMMOBEL SA/NV
Brüssel

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Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ eingeweiht

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Bombenfund in der Fulda

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Westendturm Kassel

Westendturm Kassel

Neubau eines Wohnhochhauses

Im Rahmen des Bauvorhabens wurde ein Hochhaus mit einer Grundfläche von etwa 18 Metern Breite und 25 Metern Länge errichtet. Das Gebäude umfasst ein Erdgeschoss mit Lobby sowie elf darüberliegende Obergeschosse und erreicht eine Gesamthöhe von 33 Metern über Geländeoberkante. Die Gründung erfolgte flach, wobei die Tiefgarage mit Elementwänden in wasserundurchlässiger Qualität ausgeführt wurde.

Die tragenden Bauteile des Hochbaus, bestehend aus Wänden und Stützen, wurden aus normalfestem Beton hergestellt. Aufgrund der unterschiedlichen Geometrien und Versätze zwischen den vertikalen Bauteilen der Tiefgarage und den darüberliegenden Geschossen war im Erdgeschoss eine Abfangung der aussteifenden Wände erforderlich. Die Gebäudeaussteifung erfolgt über Deckenscheiben und den zentralen Erschließungskern und bleibt trotz der konstruktiven Besonderheiten unbeeinträchtigt.

Der obere Gebäudeabschluss wird teils durch die Terrasse des Penthauses und teils durch ein Flachdach im übrigen Hochhausbereich gebildet. Punktgestützte Balkone sind an den Nord-, West- und Südseiten angeordnet.

ehs-punkt

Bauherrr

GWH Bauprojekte GmbH
Frankfurt am Main

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Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ eingeweiht

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Bombenfund in der Fulda

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Logistikhalle Neu Wulmstorf

Logistikhalle Neu Wulmsdorf

Neubau einer Industriehalle mit Bürotrakt

Im Rahmen des Bauvorhabens wurde eine Industriehalle mit angeschlossenem Bürogebäude in Fertigteilbauweise errichtet. Die Halle weist eine Grundfläche von 168 m × 112 m auf und ist als eingeschossiger Bau mit einer lichten Höhe von ca. 15 m konzipiert. In einem Hallenschiff wurde eine Mezzanine-Ebene auf ca. 4 m Höhe integriert.

Unmittelbar an die Halle angeschlossen ist ein fünfgeschossiger Bürotrakt mit zusätzlichem Erdgeschoss. Ergänzend wurde ein zweigeschossiger Anbau mit einer Mischnutzung und den Abmessungen 48 m × 45 m realisiert. Die Halle wird durch ein aufgeständertes Vordach ergänzt.

Ein räumlich separiertes Gefahrstofflager wurde ebenfalls neu errichtet. Es handelt sich um eine eingeschossige Fertigteilhalle mit den Abmessungen 43 m × 22 m, ergänzt durch ein Vordach mit 15 m × 4 m.

Alle Baukörper wurden in Fertigteilbauweise geplant und ausgeführt.

Die Tragstruktur besteht aus:

  • Vorgespannten Dachbindern
  • Pi-Decken
  • Unterzügen und Konsolen
  • Tragenden Fertigteilwänden und Kragstützen

Die Lastabtragung erfolgt über Streifen- und Einzelfundamente, welche die vertikalen Lasten aus Stützen, Wänden und aussteifenden Treppenhauskernen in den Baugrund ableiten.

ehs-punkt

Bauherr

Kroop & Co. Transport + Logistik GmbH
Neu Wulmsdorf

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Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ eingeweiht

Seit Anfang September erinnert das aus Spenden finanzierte Kunstwerk „86° WALTER HALIT“ auf dem Gebäude des Regierungspräsidiums im Zentrum Kassels an zwei Opfer rechten Terrors, Walter Lübcke und Halit Yozgat.
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Bombenfund in der Fulda

An der Damschekebrücke in Kassel wurde am Mittwochmittag bei den planmäßigen Kampfmittelsondierungen ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg in der Fulda gefunden.
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