TKQ Operative Gesellschaften 1 + 2 + 3

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TKQ OPERATIVE GESELLSCHAFTEN 1 + 2 + 3

Thyssen Krupp Quartier, Neubau von drei Bürogebäuden

Das geplante Bauwerk besteht aus zwei Teilen, die im Erdgeschoss miteinander verbunden sind. Der südlich gelegene Gebäudeteil besteht aus 4 oberirdischen Geschossen, der nördliche Gebäudeteil aus 6 oberirdischen sowie 2 unterirdischen Geschossen. Beide Gebäudeteile verfügen über den gleichen trapezförmigen Grundriss mit äußeren Abmessungen von ca. 64 m Länge, und einer Breite zwischen 15m und 28m. Die Gesamthöhe beträgt etwa 21,72 m über OK Rohfußboden EG für den südlichen Gebäudeteil und 14,66 m über OK Rohfußboden EG im südlichen Gebäudeteil.

Das Bauwerk wird als Stahlbeton-Skelett-Konstruktion errichtet. Die Stahlbetondecken der Geschosse und der Dachdecke werden punktgestützte Flachdecken ausgeführt.

Der Stützenabstand beträgt in Quer- und in Längsrichtung jeweils 6,075 m. Die Rundstützen erhalten nach Belastungen gestaffelte Querschnitte.

Der nördlich gelegene Gebäudeteil wird zweigeschossig teilunterkellert. Die Stahlbetondecken über den Untergeschossen werden als punktgestützte Flachdecke ausgeführt, die Bodenplatte freitragend. Die Bodenplatte und die Kelleraußenwände werden als „weiße Wanne“ ausgeführt. Die Abmessungen der Teilunterkellerung betragen ca. 20 m x 26 m.

Leistungen
Tragwerksplanung
HOAI § 64,
Leistungsphasen 1 bis 4

Schallschutznachweis

BGF / BRI
25.800 m² / 86.250 m³

Bauzeit
2012 – 2014

Baukosten KG 300 + 400 (netto)
8,4 Mio. € netto

Bauherr
ThyssenKrupp AG, Düsseldorf
vertreten durch
ThyssenKrupp Real Estate GmbH, Essen

Auftraggeber
ECE Projektmanagement G.m.b.H. Co. KG, Hamburg

Architekt
Atelier d’ architecture Chaix & Morel et associés, Paris
JSWD Architekten BDA GbR, Köln

WISSENSWERTES AUS DEM PROJEKTUMFELD

Jedes Projekt bringt seine ganz Individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, … und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten EInblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

TKQ Academy

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TKQ ACADEMY

Thyssen Krupp Quartier, Academy, Neubau Fortbildungszentrum der Führungskräfte

Die Academy verfügt in allen Geschossen über Grundrissabmessungen von 49,95m x 49,95m und gliedert sich in ein Untergeschoss, Erdgeschoss, zwei Obergeschosse sowie einen unterirdischen Anschluss an das TKQ Forum.

Das Untergeschoss ist als weiße Wanne geplant und wird über eine tragende Bodenplatte gegründet. Der nicht unterkellerte Teil wird über Einzel- und Streifenfundamente abgetragen.

Die Academy dient als Schulungszentrum mit teilweiser Büronutzung. Im 1. Obergeschoss ist im Zentrum des Gebäudes ein Hörsaal mit den Abmessungen 14,60m x 17,30m untergebracht, der sich über das 2. Obergeschoss erstreckt und durch eine Öffnung in der Dachdecke natürlich belichtet wird.

Je Gebäudeseite wurde ein Lichthof angeordnet, der sich jeweils über zwei Geschosse erstreckt, der westliche Lichthof beginnt bereits im Erdgeschoss.

Hinter der Glasfassade liegt ein umlaufender Wandelgang der den inneren Gebäudekern umschließt und den Aufgang in das 2. OG ermöglicht. Auf jeder Gebäudeseite befindet sich ein quaderförmiger Baukörper der den Wandelgang überbrückt sowie den umlaufenden Sonnenschutz durchdringt.

Vor der Glasfassade des gesamten Gebäudes wird ein umlaufender Sonnenschutz aus vertikal angeordneten, vorgespannten, unterschiedlich gelochten Blechlamellen angeordnet.

Leistungen
Tragwerksplanung
HOAI § 64,
Leistungsphasen 1 bis 6

sowie Ausschreibung des Rohbaupaketes

BGF / BRI
10.000 m² / 36.000 m³

Baukosten
9,2 Mio. € netto

Bauherr
ThyssenKrupp AG, Düsseldorf
vertreten durch
ThyssenKrupp Real Estate GmbH, Essen

Auftraggeber
ECE Projektmanagement G.m.b.H. Co. KG, Hamburg

Architekt
Atelier d’ architecture Chaix & Morel et associés, Paris
JSWD Architekten BDA GbR, Köln

WISSENSWERTES AUS DEM PROJEKTUMFELD

Jedes Projekt bringt seine ganz Individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, … und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

[tlpportfolio id=”9359″ title=”Hochbau”]

SV Sparkassenversicherung Kassel

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SV SPARKASSENVERSICHERUNG KASSEL

Erweiterung, Umbau und Sanierung eines Bürogebäudes

Das Bestandsgebäude der Sparkassenversicherung wurde im Zuge der Generalsanierung umgebaut und erweitert. Die Erweiterungsmaßnahmen umfassen den Ersatz des bestehenden Walmdaches durch eine Aufstockung um ein Vollgeschoss, den Anbau eines notwendigen Treppenhauses, sowie weitere Umbaumaßnahmen im Gebäudeinneren mit zu Teil erheblichen Eingriffen in das Tragwerk.

Der Gebäudebestand musste hinsichtlich seiner Tragfähigkeit und der Feuerwiderstandsdauer beurteilt werden. Bauzeitbedingt und durch Kriegsschäden wurden im Gebäude sehr unterschiedliche Bauweisen vorgefunden.

Leistungen
Tragwerksplanung
Thermische Bauphysik / EnEV-Nachweis
Konstruktiver Brandschutz

BGF / BRI

7.250 m² / 26.730 m³

Bauzeit
2011 bis 2013

Baukosten KG 300 + 400 (netto)
6,4 Mio. €

Bauherr
Sparkassenversicherung Stuttgart Gebäudeversicherungs AG

Auftraggeber
HHS PLANER + ARCHITEKTEN AG

Architekt
HHS PLANER + ARCHITEKTEN AG

WISSENSWERTES AUS DEM PROJEKTUMFELD

Jedes Projekt bringt seine ganz Individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, … und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Rathaus Wolfsburg

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RATHAUS WOLFSBURG

Renovierung des denkmalgeschützten Rathauses Wolfsburg

Das im Jahr 1958 eingeweihte Rathausgebäude der Stadt Wolfsburg wurde in den Jahren 2012 und 2013 grundhaft renoviert. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude erhielt eine verbesserte Wärmedämmung, neue Fenster und eine neue Fassade aus Travertin. Im Innenraum wurden zahlreiche Umbaumaßnahmen vorgenommen.

EHS-Ingenieure beriet den Bauherrn ins statisch-konstruktiven Fragen und übernahm die Fachbauüberwachung für einzelne Gewerke.

Leistungen
Beratung des Bauherrn in statisch-konstruktiven Fragen

Bauzeit
2012 bis 2013

Auftraggeber
Stadt Braunschweig

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
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THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Polizeirevier Südwest Baunatal

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POLIZEIREVIER SÜDWEST BAUNATAL

Neubau einer Polizeistation in Baunatal

Bei dem Gebäude handelt es sich um einen insgesamt 3-geschossigen Mauerwerksbau mit Tiefgarage und Teilkeller.

Das 2. Obergeschoss wurde als Staffelgeschoss ausgeführt.

Die Deckenkonstruktion besteht aus einachsig gespannten Stahlbetondecken und wird über Mauerwerkswände bis in die Gründung abgetragen. Die Decke über der Tiefgarage wird über Unterzüge auf Stützen abgetragen.

Im Bereich der teilintegrierten Stellplätze sowie über der Tiefgarage werden die Deckenauflager zum Teil durch wandartige Träger abgebildet.

Die Gründung erfolgt über elastisch gebettete Bodenplatten mit punktuellen Verstärkungen unter aufgehenden Stahlbetonstützen. Im Bereich ohne Unterkellerung erhält die Bodenplatte eine umlaufende Frostschürze.

Leistungen
Tragwerksplanung
HOAI 2009 §49,
Leistungsphasen 1-6

Bauphysik
Nachweis nach EnEV
Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes

BGF / BRI
2.830 m² / 10.600 m³

Bauzeit
2014 -2015

Baukosten
k.A.

Bauherr
Magistrat der Stadt Baunatal
Marktplatz 14
34225 Baunatal

Auftraggeber
Magistrat der Stadt Baunatal
Marktplatz 14
34225 Baunatal

Architekt
amb. architektur
Heßbergstraße 1, Kassel

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Neubau einer Industriehalle mit Bürotrakt

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NEUBAU EINER INDUSTRIEHALLE MIT BÜROTRAKT

Kroop & Co. Transport + Logistik GmbH

Auf dem Areal soll ein fünfstöckiges Gebäude mit 28 x 25 m im Grundriss in Stahlbeton- bzw. Fertigteilbauweise errichtet werden. Die Decken werden als Spannbetonhohldecken bzw. TT-Platten ausgeführt und sind über Unterzüge und Konsolen auf tragenden Fertigteilwänden und –stützen aufgelegt. Streifen- und Einzelfundamente leiten die Lasten aus den aussteifenden Treppenhauskernen, den Stützen sowie übrigen Wänden in den Baugrund ab. Die angebaute Halle ist ein eingeschossiger Fertigteilbau mit 168 m x 112 m Grundrissabmessungen, bestehend aus vorgespannten Bindern auf Stützen. Das etwa 15 m hohe Gebäude beherbergt zudem ein Mezzanin in etwa 4m Höhe und wird durch einen zweigeschossigen Anbau von 48 m x 25 m flankiert. Weiterhin ist ein Vordach von ca. 9 m x 7 m aufgeständert an die Halle angeschlossen.

Das räumlich abgetrennte Gefahrstofflager wird als eingeschossige Fertigteilhalle mit 43 m x 22 m errichtet und um ein Vordach mit 15 m x 4 m ergänzt.

Foto: René Legrand

Leistungen
Tragwerksplanung:
Leistungsphasen 1 bis 5

BGF / BRI
BGF: 24.760

Bauzeit
11/2020 bis 10/2021

Baukosten KG 300 + 400 (netto)
ca. 21,0 Mio. €

Bauherr
Gbr. Grundstücksgemeinschaft Neu Wulmstorf
Gottlieb-Daimler Str.
21629 Neu Wulmstorf

Auftraggeber
MAX BÖGL
Augsburger Straße 1
31618 Liebenau

Architekt
Laren estate GmbH
Abteistraße 43
20149 Hamburg

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Joseph Vögele AG

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JOSEPH VÖGELE AG

Fabrikationswerk Ludwigshafen

Neubau von zwei 141 m bzw. 150 m langen, jeweils 15,30 m breiten und 13,50 m hohen Bürogebäuden. Die Gebäude stoßen rechtwinklig aneinander und schließen eine angrenzende Produktionshalle ein. Das Büro 1 beinhaltet im Erdgeschoss einen 7,50 m hohen Werkstattbereich mit einer über die Länge durchlaufenden Kranbahn, an den Stützen sind jeweils weitere Schwenkkrane angeordnet. Im Obergeschoss befindet sich ein Büro- und Verwaltungsbereich.
Im Erdgeschoss des Büro 2 befindet sich ebenfalls ein Werkstattbereich mit quer zur Halle verlaufenden Kranen, die an der Decke aufgehängt wurden sowie Räume mit Niederspannungsversorgung. Im 1. OG wurden jeweils an den Enden des Gebäudes Faradaysche Käfige zur Aufnahme der Trafos angeordnet.

Die Gebäude liegen in Erdbebenzone 1 und sind der Bedeutungskategorie 2 zugeordnet. Die Errichtung erfolgte in Fertigteilbauweise. Die Decke wurde mit teilvorgespannten Halbfertigteilen mit Spannweiten zwischen 6,25 m und 7,50 m geplant und trägt sich auf Stahlbetonunterzüge mit 15,0 m Spannweite auf die Stahlbetonstützen ab. Aufgrund der großen Unterzugspannweite wurden die Unterzüge überhöht ausgeführt. Die Horizontalaussteifung der Gebäude für Windlasten, Schiefstellung und Erdbebenlasten erfolgt über die Deckenscheiben, die durchgängigen Treppenhauskerne und den aussteifenden Gebäudelängswänden.

Die Regeldeckenlasten betragen Nutzungsabhängig zwischen 5,0 bis 10,0 kN/m² in den Büro- und Technikbereichen. In den Faradayschen Käfigen (Traforäumen) wurden die Decken für Lasten 25,00 kN/m² nachgewiesen.

Die aussteifenden Treppenhäuser wurden mit Vollbetonwand- und Treppenfertigteilen errichtet.

Die Bauwerksgründung erfolgte als Flachgründung über Streifen- und Einzelfundamente. Die Stützen wurden mit angeformten Fundamenten ausgeführt.

Leistungen
HOAI 2009 § 49,
Leistungsphasen 1 bis 6

BGF / BRI
11.000 m² / 59.000 m³

Bauzeit
2009-2010

Baukosten KG 300 + 400 (netto)
10,2 Mio. €

Bauherr
Joseph Vögele AG
Neckarauer Straße 168-228, 68146 Mannheim

Auftraggeber
Goldbeck Süd GmbH, Hirschberg

Architekt
Planungsbüro Dipl.-Ing. (FH) I. Dittrich
Bahnhofstraße 1, 53577 Neustadt / Wied

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
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THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Zentrale der Evangelischen Bank in der Fünffensterstraße

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ERWEITERUNG, UMBAU UND SANIERUNG DER ZENTRALE DER EVANGELISCHEN BANK IN DER FÜNFFENSTERSTRASSE, KASSEL

Instandsetzung der Zentrale der Evangelischen Bank

Das Bestandsgebäude der Evangelischen Bank am Ständeplatz, in dem lange Zeit das Arbeitsgericht untergebracht war, wurde durch den Neubau einer Eingangshalle zu einem interessanten Ensemble zusammengeführt. Die Eingangshalle – eine filigrane Betonkonstruktion mit großen Glasflächen – wird hierdurch zum Herzstück des Gebäudeensembles. Der Bestandsbau wurde bis auf den Rohbau zurückgebaut und jeweils entlang der Längsseiten mit Neubaubereichen ergänzt. Der Turm am Ständeplatz wurde saniert und umgebaut. Es wurden durch den Einbau von offen Spindeltreppen großzügige Geschossverbindungen geschaffen.

Herzstück der neuen Evangelischen Bank ist die Eingangshalle – eine filigrane Betonkonstruktion mit großen Glasflächen.

Fotos: René Legrand

Leistungen
Tragwerksplanung:
Leistungsphasen 1 bis 6
Objektplanung:
Leistungsphasen 6 bis 8
Brandschutzplanung:
Leistungsphasen 1 bis 8

Bauzeit
2018 bis ca. 2020

Baukosten KG 300 + 400 (netto)
30,0 Mio.

Auftraggeber
Evangelische Bank eG
Kassel

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Büro- und Verwaltungsgebäude mit Parkhaus

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BÜRO- UND VERWALTUNGSGEBÄUDE MIT PARKHAUS

Büro – Halle – Parkhaus

In einem Gewerbegebiet entsteht ein Ensemble aus einem Bürogebäude mit 1.400 Arbeitsplätzen, einem 4-geschossigen Hallengebäude mit 24.000 qm Nutzfläche und einem Parkhaus mit 1.200 Stellplätzen.

Leistungen
Tragwerksplanung
Leistungsphasen 1 bis 6

BGF / BRI
BGF:
Halle 23.820m²
Büro 29.850m²
Verbindungsbau 1.680 m²
Parkhaus 37.500 m²

BRI:
Halle 153.900 m³
Büro 130.300 m³
Verbindungsbau 9.300 m³
Parkhaus 115.900 m³

Bauzeit
09/2017 bis 01/2021

Bauherr
Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG
Rötelstraße 30
74172 Neckarsulm

vertreten durch
Schwarz Immobilien
Service GmbH & Co. KG
Stiftsbergstraße 1
74172 Neckarsulm

Auftraggeber
Generalplaner-ARGE R36, Weber-Bauzeit Architekten Baufrösche HHS Planer + Architekten, Kassel

Architekt
Weber-Bauzeit Architekten
Baufrösche • Architekten und Stadtplaner GmbH
HHS Planer + Architekten AG
Habichtswalder Straße 19
34119 Kassel

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG

Büro- und Geschäftshaus BGH V, Hamburg

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BÜRO- UND GESCHÄFTSHAUS BGH V, HAMBURG

Neubau Büro- und Geschäftshaus BGH V, Hamburg

Neubau eines 7-geschossigen Gebäudes in Massivbauweise, bestehend aus Staffelgeschoss, 4 OG‘s, EG und UG.

Im EG befinden sich die Eingangshalle sowie ein großzügiger Atriumbereich mit angeschlossenen Konferenz- und Besprechungsräumen. Die Eingangshalle umfasst zusätzlich das 1. und 2. OG, das Atrium öffnet sich bis zum Dach. Die Konferenzbereiche sind eingeschossig, durch mobile Trennwände vom Atrium abgetrennt und können bei Bedarf einzeln oder gemeinsam mit dem Atrium zusammengeschaltet werden. An diesen Bereich schließt sich die Eingangshalle an. Eingangshalle, Atrium und Konferenzbereiche bilden eine Versammlungsstätte. Die Bereiche sind durch große Stützweiten gekennzeichnet. Das UG wird als Parkgarage genutzt. Die verbleibenden Bereiche der oberen Geschosse werden als Bürofläche genutzt. Das Regelstützenraster in den Bürobereichen beträgt.

ca. 8,10 m. Die Horizontalaussteifung des Gebäudes erfolgt über die Deckenscheiben sowie über die vier durchgängigen Treppenhauskerne. Im UG zusätzlich über die Stb.- Außenwände. Die Bauwerksgründung erfolgte als Flachgründung über Streifen- und Einzelfundamente, im Bereich der Treppenhauskerne über Bodenplatten.

Leistungen
Tragwerksplanung
HOAI 2009 § 49,
Leistungsphasen 1 bis 6

Qualitätskontrolle Bewehrungsarbeiten

BGF / BRI
25.800 m² / 105.500 m³

Bauzeit
2008-2009

Baukosten KG 300 + 400 (netto)
26,0 Mio. €

Bauherr
Kommanditges. Grundstücksgesellschaft
Klosterstern m.b.H. & Co, Hamburg

Auftraggeber
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG, Hamburg

Architekt
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG,
Dipl.-Ing. Arch. Ansgar Beinke/ Architektin Alice Kriegel; Hamburg

Wissenswertes aus dem
Projektumfeld

Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.

THEMA 01
HOCHBAU

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THEMA 02
BRÜCKEN

THEMA 03
INSTANDSETZUNG

THEMA 04
PROJEKTPLANUNG