MUE-NRD – SÜDLICH DES FLIEDNERPLATZES
Wohnungsbau Mühltal
Neubau von drei Stadtvillen
Jedes Projekt bringt seine ganz Individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, … und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten EInblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.
Wohnungsbau Mühltal
Die Nieder-Ramstädter Diakonie errichtet auf ihrem Kerngelände in Mühltal vier Wohngebäude mit unterschiedlichen Wohnungstypen. Die Baukörper sind im Untergeschoss durch eine Tiefgarage verbunden. Im Erdgeschoss des zum Fliednerplatz hin ausgerichteten Arkadenhaus entstehen Gewerbeflächen für Geschäfte, Restaurants, Praxen und Büros.
Leistungen
Tragwerksplanung
BGF / BRI
9200 m² / 28085 m³
Bauzeit
2014 bis 2015
Baukosten KG 300 + 400 (netto)
6.750.000,- €
Bauherr
Nieder-Ramstädter Diakonie
Mühltal
Auftraggeber
Nieder-Ramstädter Diakonie
Mühltal
Architekt
Baufrösche Architekten und Stadtplaner GmbH
Kassel
Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.
Neubau eines Hochhauses
Seit Juli 2012 planen wir die Tragwerke der Neubauten des Henninger Turm Areals in Frankfurt.
Auf dem ehemaligen Brauereigelände, das von dem als Getreidesilo gebauten Henninger Turm geprägt war, wird ein 140 m hohes Wohngebäude mit 39 Geschossen errichtet. Umgeben wird dieses Wohnhochhaus von einer bis zu 6-geschossigen Sockelbebauung, die u. a. Platz für Einzelhandel, Gastronomie, Büros und Freizeitaktivitäten bietet.
Das Hochhaus weist bis zum 30. Obergeschoss einen rechteckigen Grundriss mit 27 x 38 m auf. Oberhalb des 30. Obergeschosses ist exzentrisch ein 6-geschosssiger runder Bereich, das sogenannte Fass, mit einem Durchmesser von 24 m angeordnet.
Die Aussteifung des Hochhauses erfolgt über einen schlanken Stahlbetonkern (maximale Flächenausnutzung) und zusätzlich über die auf der Nordseite angeordnete Lochfassade sowie ein Outrigger System mit insgesamt 4 massiven Scheiben.
Die Decken weisen eine Spannweite von 8,50 m auf und werden als mäßig vorgespannte Stahlbetonflachdecken ausgeführt. Das oberhalb des 30. Geschosses angeordnete Fass verfügt im untersten Geschoss über vier aus dem Kern auskragende Stahlbetonwandelemente, die den gesamten äußeren Rand des Fasses tragen.
Die Sockelgebäude werden ebenfalls in stahlbetonweise ausgeführt. Die Decken weisen Regelspannweiten von 5 – 8 m und in Teilbereichen Spannweiten von 11 – 12 m auf und werden als Flachdecken, teilweise mit mäßiger verbundloser Vorspannung, ausgeführt.
Fotos: René Legrand
Leistungen
Tragwerksplanung: Leistungsphasen 1 bis 4, 6 vollständig
Leistungsphase 5 teilweise
BGF / BRI
72.400 m² / 216.000 m³
Bauzeit
2013 bis 2015
Baukosten KG 300 + 400 (netto)
90,0 Mio. €
Bauherr
ACTRIS Grundstücksverwaltungsgesellschaft Henninger Turm Objekt KG,
68219 Mannheim
Auftraggeber
ACTRIS Grundstücksverwaltungsgesellschaft Henninger Turm Objekt KG,
68219 Mannheim
Architekt
Meixner Schlüter Wendt, Frankfurt am Main
Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.
98 Meter hoher Wohnturm in Frankfurt am Main
Der Eden Tower ist ein 98 Meter hoher Wohnturm am Güterplatz in Frankfurt am Main. Mit dem Bau des 28-stöckigen Gebäudes wurde im Mai 2018 begonnen. Den Realisierungs- und Ideenwettbewerb zum Bau des Eden Tower gewannen die Architekturbüros Jahn und Magnus Kaminiarz & Cie. Eine Besonderheit des Wohnturms ist die begrünte Fassade. Die Standsicherheitsnachweise des Stahlbetontragwerks wurden am statischen Gesamtmodell geführt.
Fotos: René Legrand
Leistungen
Tragwerksplanung:
Leistungsphasen 1 bis 6
Bauzeit
2017 bis 2020
Baukosten KG 300 + 400 (netto)
33,258 Mio. €
Auftraggeber
gsp Städtebau GmbH
Architekt
Magnus Kaminiarz u. Cie. Architekturges.
Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.
Neubau von 100 Wohnungen mit Tiefgarage
Die Maßnahme besteht aus 5 Einzelgebäuden und einer Tiefgarage (Haus 1: 6 Geschosse; Haus 2 bis 5: 4 Geschosse).
Alle Wohnhäuser werden nach Passivhaus-Standard hergestellt.
Die Deckenspannweiten betragen ca. 8 m. Das Kellergeschoss sowie die aussteifenden Treppenhauskerne werden in Stahlbeton hergestellt, für die weiteren lastabtragenden Wände kommt 1- und 2-schaliges Mauerwerk zur Ausführung.
Die Decke der innenliegenden Tiefgarage ist bepflanzt und infolgedessen mit bis zu 1,0 m Erdsubstrat überschüttet. Die Tiefgaragendecke lagert auf Einzelstützen in einem Raster von 8,0 x 8,5 m auf.
Die Häuser 4 und 5 kragen auf die Tiefgaragendecke aus, die mit in den Lastabtrag dieser Gebäude integriert ist.
Die Wohngebäude sind mittels einer Bodenplatte flach auf dem Auelehm gegründet, die Tiefgarage im Innenhof aus Gründen der Wirtschaftlichkeit mittels Tiefgründung im Kies. In der Planung waren die unterschiedlichen Setzungsverhalten zu berücksichtigen.
Leistungen
Tragwerksplanung: Leistungsphasen 1 bis 6
Objektplanung: Leistungsphasen 6-8
BGF / BRI
18.001 m² / 55.800 m³
Bauzeit
2011 bis 2013
Baukosten KG 300 + 400 (netto)
14,8 Mio. €
Bauherr
SOKA Bau, Wiesbaden
Auftraggeber
SOKA Bau, Wiesbaden
Architekt
Baufrösche – Architekten und Stadtplaner GmbH, Kassel
Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.
Wohn- und Geschäftshaus Kassel
In unmittelbarer Nähe zur Fulda wurde dieses Wohn- und Geschäftshaus errichtet.
Das Mehrgeschossige nicht unterkellerte Gebäude wurde als Mauerwerksbau mit 2-achsig gespannten Stahlbetonflachdecken errichtet. Aufgrund der anspruchsvollen Architektur und Raumaufteilung sind die Bauwerkslasen mehrfach abzufangen. Die Gründung wurde als Flachgründung ausgeführt.
Leistungen
Tragwerksplanung
HOAI 2009 §49 Leistungsphasen 1-6
Bauphysik
Nachweis nach EnEV
Nachweis des sommerlichen Wärmeschutzes
Schallschutznachweis
baulicher und konstruktiver Brandschutz
BGF / BRI
1.765 m² / 5.252 m³
Bauzeit
2012 – 2014
Baukosten KG 300 + 400 (netto)
1,26 Mio.
Bauherr
B/ Loft GbR Creutzig I Fischer
Renthof 1
34117 Kassel
Auftraggeber
Lofthaus GmbH & Co.KG
Renthof 1
34117 Kasse
Architekt
Atelier 30 Architekten GmbH
Fischer – Creutzig BDA
Renthof 1
34117 Kassel
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Neubau eines Einkaufszentrums und Geschäftshauses mit Wohnungen
Das Gebäude wird überwiegend als Einkaufszentrum genutzt. Teilflächen werden als Büro- und Wohnflächen genutzt.
Die Verkaufsbereiche erstrecken sich vom Basement bis in das 2. Obergeschoss. Im 3. und 4. OG sind Parkflächen vorgesehen. Im 5. OG befinden sich die Technikflächen, die durch leichte Stahlbauten eingehaust werden. Die Erschließung der Parkdecks erfolgt über ein Zufahrtsbauwerk in das Basement und von dort bis in das 3. OG über eine Spindel, vom 3. OG in das 4. OG über ein Rampen-bauwerk.
Zwischen den Verkaufsgeschossen befinden sich im Mallbereich verschiedene oval geformte Deckenöffnungen, die die Parkdecks durchdringen und als oberen Abschluss ein Glasdach aufweisen.
Die Tragkonstruktion besteht im Wesentlichen aus punktgestützten Flachdecken mit Stützenkopfverstärkungen. Die Untergeschosse werden als „Weiße Wanne“ errichtet. Stützen und Stützenkopfverstärkungen werden überwiegend in Fertigteilbauweise errichtet. Die Deckenuntersicht und tragenden Wände werden in Elementbauweise ausgeführt.
Die Aussteifung erfolgt über Stahlbeton-Deckenscheiben, Treppenhauskerne, Außenwände und innere Brandwände.
Die Gründung wurde als Flächengründung -Stahlbetonplatte mit örtlichen Verdickungen- geplant.
Die Zufahrtsrampe wurde als Trogbauwerk bzw. Zufahrtstunnel geplant.
Besonderheiten:
Aufgrund der Hanglage des Gebäudes bindet das Gebäude am Nordrand lediglich mit dem Basement in den Baugrund ein, während auf der Südseite die Einbindung bis OK Decke des 1. OG, mit unmittelbar angrenzender Nachbarbebauung, reicht. Das Gebäude in Erdbebenzone 2, die Erdbebenbeanspruchung wurde an einem räumlichen Gebäudemodell ermittelt. Innerhalb der Mall wurden aufgrund außerordentlicher Spannweiten und weit auskragender Flächen vorgespannte Deckenbereiche geplant.
Leistungen
Tragwerksplanung: Leistungsphasen 1 bis 6
besondere Leistungen
BGF / BRI
86.400 m² / 363.000 m³
Bauzeit
2013 bis 2016
Baukosten KG 300 + 400 (netto)
ca. 100 Mio. €
Baukosten
Investitionsvolumen 290,0 Mio. €
Bauherr
Kommanditgesellschaft Grundstücks-gesellschaft Farmsen m.b.H. & Co., Hamburg
Auftraggeber
ECE Projektmanagement G.m.b.H. & Co. KG, Hamburg
Architekt
Dipl.-Ing. Architekt Markus Schedensack
Dipl.-Ing. Architektin Gisela Simon, Hamburg
Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.
Neubau eines Wohn- und Bürogebäudes
Im Hamburger Stadtteil St. Georg entsteht unmittelbar an der Außenalster innerhalb einer stark verdichteten innerstädtischen Bebauung der 2. Bauabschnitt des Alstercampus. Auf dem Baufeld des Alstercampus standen bis 2012 Büro- und Verwaltungsgebäude einer großen Versicherung. Ab 2013 bis Mitte 2014 entstehen 149 Wohneinheiten sowie 3.000 m² Büroflächen. Für die Büroflächen ist eine DGNB-Zertifizierung angestrebt.
Die Wohneinheiten und die Büroflächen werden in drei Häusern mit bis zu neun Obergeschossen untergebracht. Die Häuser weisen statisch und architektonisch anspruchsvolle Grundrisse auf und stehen auf einer gemeinsamen Tiefgarage mit zwei Untergeschossen, die als „Weiße-Wannen-Konstruktion“ ausgeführt wird, da sie in das Grundwasser einbindet.
Die Tiefgarage schließt in weiten Teilen direkt an die Nachbarbebauung an. Da die Tiefgarage des Alstercampus größtenteils tiefer in den Baugrund einbindet als die Nachbarbebauung, sind umfangreiche Unterfangen des Bestandes erforderlich. Weiterhin ist es zur Erschließung des Baufeldes und später der Gebäude des Alstercampus erforderlich Durchfahrten durch die bestehende, geschlossene Blockbebauung zur Außenalster zu erstellen.
Leistungen
Tragwerksplanung
Abbruchplanung Bestand
Verbauplanung Baugrube
BGF / BRI
28.700 m² / 89.700 m³
Bauzeit
2013 bis Mitte 2014
Baukosten KG 300 + 400 (netto)
30 Mio. €
Bauherr
ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG
Architekt
Dipl.-Ing. Architekt Klaus Lenz
ECE Projektmanagement GmbH & Co. KG
Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.
Neubau von Mehrfamilienhäusern mit 52 WE und Tiefgarage
Der Bauverein Höchst realisiert in Frankfurt-Unterliederbach eine Wohnbebauung mit 52 Wohneinheiten und Tiefgarage. Die Wohnungen sind auf sechs Einzelgebäude aufgeteilt. Dies sind vier Zweispänner mit jeweils sechs Wohnungen sowie ein Hofhaus mit vier Wohnungen und ein Galeriehaus mit 24 Wohnungen. Die Tiefgarage liegt im Innenhofbereich, die Häuser sind größtenteils unterkellert. Einzelne Wohnungen sind behindertengerecht ausgestattet.
Die Gebäude wurden in Massivbauweise mit Mauerwerkswänden und Plattendecken, die Tiefgarage mit Stahlbetonwänden und punktgestützter Flachdecke geplant. Die Untergeschosse wurden als „Weiße Wanne“ konstruiert.
Fotos: René Legrand
Leistungen
Tragwerksplanung
Bauakustik
BGF / BRI
8180 m² / 25.000 m³
Bauzeit
2013 bis 2015
Baukosten KG 300 + 400 (netto)
5.500.000,- €
Bauherr
Bauverein Höchst
Auftraggeber
Baufrösche Architekten und Stadtplaner GmbH
Architekt
Baufrösche Architekten und Stadtplaner GmbH
Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.
Deutschlands höchstes Wohnhochhaus
Am Eingang des Europaviertels in prominenter Nachbarschaft von SkylinePlaza, Tower 185 und dem Messeturm entsteht Deutschlands höchstes Wohngebäude mit 48 oberirdischen Geschossen mit einer Gesamthöhe von 172m. Das Gebäude weist auf einer BGF von 44.000m² mehr als 400 hochwertige Eigentumswohnungen sowie im angrenzenden Parkhaus 425 Stellplätze auf. Darüber hinaus befinden sich für die Bewohner in mehreren Ebenen zugängliche Dachterrassen, – gärten und eine Aussichtsplattform auf der Spitze des Turms.
Das Gebäude wird in konventioneller Stahlbetonskelettbauweise mit zweiachsig gespannten Decken errichtet, die auf tragende Wände und Stützen abgetragen. Um ein Höchstmaß an Flexibilität und eine Vielfalt an Wohnungsgrundrissen zu gewährleisten, werden die tragenden Wände regelmäßig über wandartige Träger auf Stützen und den Innenkern abgefangen. Durch diese „Outrigger“-Bauweise wird gleichzeitig die Steifigkeit des Turms erheblich erhöht. Die hochbelasteten Stützen werden in Verbundbauweise geplant. Zum Lastabtrag in den Baugrund erfolgt die Gründung über eine kombinierte Pfahl-Plattengründung die ein einheitliches Setzungsbild erzeugt.
Leistungen
Tragwerksplanung Gebäude:
Leistungsphasen 3 und 4 teilweise
Leistungsphase 5 vollständig
BGF / BRI
44.000 m² BGF ohne Parkhaus & Technikebenen
Bauwerksdaten
Gesamthöhe ca. 172m
Oberirdische Geschosse 48 (EG + 47.Obergeschosse zzgl. Technikebenen)
Unterirdsiche Geschosse: Tower 2, Parkhaus 3
Eigentumswohnungen 401
Stellplätze 425
Bauzeit
02/2016 bis 07/2019
Bauherr
aptus 848. Gmbh, Berlin
vertreten durch
gsp Städtebau, Berlin
Auftraggeber
gsp Städtebau, Berlin
Architekt
MKC
Magnus Kaminiarz & Cie, Frankfrut
Jedes Projekt bringt seine ganz individuellen Anforderungen mit sich. Neben Umweltverträglichkeitsstudien, …. , und … sind sehr viele Faktoren in einem komplexen Zusammenhang zu berücksichtigen. Wir stellen einige dieser Themen vor, um einen detaillierten Einblick in die EHS-Arbeitsweise zu gewähren.









